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Konzertbericht ÖKF Budapest / Bundesministerium Kultursektion

"Anlässlich des 100. Geburtstags von Gottfried von Einem fand ein Konzert des österreichischen Duo Capriccio statt. Dem Duo, bestehend aus Beata Beck (Klavier) und Boris Pavlovsky (Violine), gelang es, das Budapester Publikum von sich und Gottfried von Einem zu überzeugen. Dieser war in der ungarischen Hauptstadt bisher nur sehr wenig bekannt gewesen.
Beata Beck leitete die jeweiligen Musikstücke mit sorgsam ausgewählten Sätzen ein, sodass sich das Publikum gut auf die einzelnen Werke einstimmen konnte. Neben Sonaten von Gottfried von Einem gab das Duo auch zwei Stücke von W.A. Mozart sowie Wolfram Wagner („Hommage an Gottfried zu Einem") zum Besten. Das Programm wurde von den Zuhörer_innen, darunter etliche Personen aus der deutschen Botschaft und von der deutschsprachigen Gemeinschaft in Budapest, sehr gut aufgenommen und es konnte eine allgemeine Begeisterung für Gottfried von Einem geweckt werden. Ein stimmungsvoller Abend, der dem Publikum noch lange in Erinnerung bleiben wird."

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"Das Ö1 Konzert" - Übertragung aus dem Wiener Musikverein

Gottfried von Einem zum 100.Geburtstag

Max Müller, Bariton

Yury Revich, Violine

Beata Beck, Klavier

Ensemble Sonos Vienna

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Kurier: Kritik vom 26.01.2018

"Mit der Uraufführung von Wolfram Wagners brillant zugespitztem Konzertallegro für Violine und Klavier "G.E." ging es los; hier durften der junge Geiger Yury Revich und die junge Pianistin Beata Beck ihr hohes Können zeigen. Gottfried von Einem war bekanntlich ein deklarierter Förderer des Nachwuchses. Dazu passte auch der Auftritt des Ensemble Songs Vienna, das Von Eines "Bläserquintett" (op.46) gut interpretierte. Revich und Beck wiederum brillierten bei der "Sonate für Violine und Klavier" (op.11); Beck auch bei den "Sieben Porträts" (op.109). Im Zentrum aber stand Max Müller, der mit seinem lyrischen ausdrucksstarken Bariton Von Einems "Waldviertler Lieder" und zwölf Lieder aus "Inmitten der Vergänglichkeit" intensiv gestaltete. So lebt Von Einems Musik weiter." - Peter Jarolin

Wiener Zeitung: Kritik vom 27.01.2018

"...Im Musikverein spielten sich vor allem junge Künstler durch das Werk des romantischen Modernisten. Da erarbeitete sich etwa das Ensemble Songs Vienna am Bläserquintett op. 46 ab, einem Beispiel für die zugängliche Klangsprache von Eines: Während der Kopfsatz stille Eleganz beschwört, tummeln sich im erwachenden Spielwitz danach rustikale Töne mit fast swingenden. Gut gelaunt auch ein Stück Frühwerk, nämlich die Sonate op.11. Von einem kecken Debussy-haften Beginn aus steigert sie sich zu einem rhythmischen Furor, jedenfalls unter den Händen von Geigenwirbelwind Yury Revich und der Pianistin Beata Beck. Letztere war hier auch als Begleiterin von Vokalnummern tätig - keine durchwegs dankbare Aufgabe, denn die "Waldviertler Lieder" nach Gedichten von Lotte Ingrisch und jene nach Christine Basta bergen nicht nur expressive Preziosen, sondern auch prosaromantische Meterware. Der Bariton und Schauspieler Max Müller ließ gleichwohl allen Stücken die volle Energie seiner teils geforderten Stimme angedeihen: Applaus."

Intrada auf Ö1: Duo Hamann-Beck

Österreichs Musizierende im Porträt.
"Musica Juventutis". Konzert vom 6. Oktober (Anna Lindenbaum, Violine; Sonus Saxophonquartett; Johannes Schneider und Stefan Weninger, Schlagwerk) 
"Meridian - Violoncello und Mandola im Duett" - Eine neue CD von Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann im Duett 
"Violine, Viola, Klavier - Robert und Clara S." - eine neue CD mit Georg Hamann und Beata Beck 
Ö1-Talentebörse. Präsentation: Eva Teimel

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